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„Das war die Anweisung vom Trainer. Ich soll mich ein wenig nach hinten fallen lassen und auf den zweiten Ball warten. Dann hab ich den absichtlich über den Spann rutschen lassen, damit er zu Appi geht“, sagte Memaj mit einem Augenzwinkern. Seine Hereinnahme brachte nochmal frischen Wind in der zweiten Halbzeit unseres zweiten Oberliga-Heimspiels in dieser Saison. Gegen den 1. FC Lok Stendal war unsere Truppe über weite Strecken bemüht und zeigte auch eine sehr ansprechende Leistung, die Chancen wollten aber einfach nicht in Tore umgemünzt werden. Nach furiosem Beginn und einer sehr langen Druckphase dauerte es etwa eine Viertelstunde, bis Velimir Jovanovic sich ein Herz fasste und einen Weitschuss ins linke untere Toreck versenkte. Mit der Führung im Rücken machte die Mannschaft von Martin Schröder richtig gut weiter, doch sowohl Knechtel als auch Richardson scheiterten innerhalb von drei Minuten knapp. Noch enger wurde es sechs Minuten vor der Pause, als Jovanovic einen Pass von rechts bekam, jedoch das Tor freistehend verfehlte.

Mit einer 1:0-Pausenführung im Rücken wollte unser Greifswalder FC möglichst schnell für die Entscheidung sorgen. „Wir haben der Mannschaft in der Pause gesagt, dass sie ein richtig gutes Spiel macht. Lediglich an der Chancenverwertung musste gearbeitet werden“, sagte auch Coach Martin Schröder nach der Partie. Um dort ein wenig nachzuhelfen kam Peterson Appiah für Matteo Hecker ins Spiel. „Ich habe heute 45 Minuten gespielt, das war gut, ich will natürlich immer spielen, aber ich akzeptiere was der Trainer entscheidet“, so Appi. Natürlich wollte er die Einsatzmöglichkeiten auch nutzen, wenn er sie bekommt. Und das sah von Anfang an auch gut aus. Peterson lief fiel, schaffte Räume und erspielte sich Chancen. Es dauerte aber noch bis zur 76. Minute, bis der gerade angesprochene Fatlind Memaj auch noch auf den Platz kam. Nach einer Ecke von Lovro Sindik klärte die Abwehr zunächst, Memaj versuchte den Volley, der Ball kam zu Appiah und der netzte gekonnt ein. „Das war mein erstes Saisontor, das war natürlich ein schönes Gefühl“, sagte Appiah weiter.

„Das Tor hab ich mir für nächste Woche aufgehoben“

Nach dem 2:0 war die Erleichterung deutlich spürbar. Schließlich ist eine Ein-Tore-Führung immer gefährlich und tatsächlich hätte Lok nur sieben Minuten vor unserem zweiten Treffer beinahe ausgeglichen. Stendal-Urgestein und Kapitän Niclas Buschke lief mit einem unwiderstehlichen Solo über den kompletten Platz, traf dann aber nur den Innenpfosten. „Da war ich tatsächlich nicht mehr dran“, sagte unser Torwart Mika Schneider und fügte hinzu: „Aber ich hab mich groß gemacht, Winkel verkürzt und dann konnte er ja nur noch an den Pfosten schießen.“ Mit etwas weniger Druck und tollen Aktionen der eingewechselten Marco Kröger und Michael Scavuzzo kamen unsere Kicker dann noch zu weiteren Chancen. Ganz besonders Fatlind Memaj hätte eigentlich noch einen Treffer nachlegen müssen. „Beim ersten hätte ich rüber legen sollen, das hab ich leider nicht gesehen. Beim zweiten… ja gut, den muss ich machen. Aber das Tor habe ich mir für nächste Woche aufgehoben“, sagte Memaj zwinkernd. Dort geht es dann zu unserem ersten Auswärtsspiel der Saison nach Berlin. Am kommenden Samstag tritt unser Greifswalder FC dann bei Blau-Weiß 90 an und möchte die nächsten drei Punkte einfahren. Anstoß ist dort um 14 Uhr.


Aufstellung: Schneider – Sanin(83. Kröger), Müller, Rüh, Bütterich – Garbuschewski(75. Memaj), Sindik, Richardson – Hecker(46. Appiah), Jovanovic(75. Scavuzzo), Knechtel(83. Schröder)


Tore:

1:0 Jovanovic(17.)

2:0 Appiah(76.)

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