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Im Bestreben die Planungen für die kommende Oberliga-Saison weiter voranzutreiben, konnte eine weitere Personalie geklärt werden. Stefan Kalweit übernimmt in Zukunft das Amt des Co-Trainers unserer ersten Männermannschaft. Marcel Rüh wird von nun an Torwarttrainer sein und dabei auch weiterhin von Stefan Hafermann unterstützt werden. 

Vom Mathelehrer zum Fußballlehrer

Geboren wurde Stefan Kalweit vor 37 Jahren in Rostock. Aufgewachsen ist er allerdings in Ahrenshoop und dort fand er auch zum Fußball. Gemeinsam mit einem sehr guten Freund kickte er damals in seiner Freizeit, zunächst einfach nur zum Spaß. Dann aber entschied sich der Freund einem Fußballverein in Ribnitz beizutreten. „Und das wollte ich dann natürlich auch. Bis ich dann allerdings meine Mutter überredet bekam mich dann auch immer zu fahren, war ich neun Jahre alt. Aber dann durfte ich endlich“, erzählt Kalweit. Die Zeit dort hat er positiv in Erinnerung und auch sportlich lief es gut. Seine starken Leistungen blieben nicht unbemerkt und so bekam er die Möglichkeit zum FC Hansa Rostock zu gehen. Diese Chance ließ er sich nicht nehmen und so setzte er seiner Fußballerausbildung dort fort. „Die Umstellung war schon groß. In Ribnitz haben wir zwei Mal die Woche trainiert. Nun hatte ich auf der Schule keinen normalen Sportunterricht mehr, sondern Fußball. Zwei bis drei Mal vormittags, vier bis fünf Mal abends und dann noch Spiel“, erinnert sich Stefan. Eine Erfahrung, die ihn aber weiterbrachte.

Nach seiner Zeit in der Hansa-Jugend, entschied sich Stefan Kalweit dann für den Beruf des Lehrers. Er unterrichtet Sport und Mathematik und sieht das durchaus auch als eine kleine Hilfe für die Trainerarbeit. „Pädagogisch auf jeden Fall. Erwachsene können ja auch mal wie Kinder sein. Nein, aber natürlich ist die Trainerarbeit eine völlig andere als die des Lehrers“, sagt der 37-Jährige. Und da weiß er wovon er spricht, denn ein wenig Trainererfahrung hat er bereits sammeln können. Durch seine natürliche Art war er meist Führungsspieler auf dem Platz und so hat er gerne auch früher schon mal als Co-Trainer, teilweise auch als Trainer ausgeholfen. Gespielt hat er vor allem noch zum Spaß, war beim Sievershäger SV und dem FC Förderkader René Schneider aktiv. Für letzteren erzielte er in der Saison 2016/2017 sogar mal einen Treffer gegen unseren Greifswalder FC. Nun ist er ein Teil dieses Teams und hat ein Ziel ganz fest ins Auge gefasst: den Aufstieg in die Regionalliga. „Das ist natürlich der Plan, ganz klar. Und ich sehe es sportlich, wir wollen Erfolg haben und dafür müssen wir viel arbeiten, aber das werden wir tun“, sagt Stefan. 

Ein Auge fürs Detail 

Den neuen Cheftrainer unseres Greifswalder FC, Martin Schröder, kennt Kalweit bereits lange und gut. Als die Anfrage kam war die Antwort für Stefan schnell klar. „Die Chance bei so einem ambitionierten und vielversprechenden Projekt mitzuwirken, bekommst du nicht jeden Tag. Allerdings musste die Familie zunächst noch ihr OK geben“, verrät Kalweit. Denn Stefan hat mit seiner Freundin zwei kleine Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Gerade bei einer so jungen Familie will so eine Aufgabe abgestimmt sein. Und schon jetzt verbrachte er ja viel Zeit mit Fußball, denn er ist ein absoluter Perfektionist was Videoanalysen angeht. „Ich habe einfach aus Spaß mal damit angefangen und das dann zu Beginn auch recht amateurhaft gemacht. Da hat die Analyse eines Spiels auch mal fünf bis 15 Stunden gedauert“, erzählt Kalweit schmunzelt. Ihm sei es auf die Nerven gegangen, dass in Fußballforen oder sozialen Medien oftmals von Mentalitätsprobleme oder mangelnder Einstellung gesprochen wird, wenn das eigene Team verliert. Darum wollte er dem auf den Grund gehen und hat die Spiele und Akteure genau beobachtet und Statistiken angefertigt. Und diese Akribie wird er auch mit zum Greifswalder FC bringen: „Klar, denn wenn du mit einem Spieler sprichst, dann stellt er sich die Szene vielleicht anders vor als du oder hat sie anders in Erinnerung. Wenn du einem Spieler auf dem Video genau zeigen kannst: ‚Das bist du, das hast du gemacht, das wäre besser gewesen‘, dann ist das das beste Feedback, was du einem Spieler geben kannst.“

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