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„Wenn wir gegen Pampow das Spiel gewinnen und davor gegen Blau-Weiß, dann machen wir die Dinger heute auch rein“, sagte Co-Trainer Stefan Kalweit nach Abpfiff. Gegen die Zweitvertretung des FC Hansa Rostock zeigte unser Greifswalder FC in der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild wie gegen den MSV Pampow. Immer wieder wurden sich Chancen herausgespielt, echte Hochkaräter, doch am Ende konnte nicht gejubelt werden. „Wenn ich das Ding da mache, dann gehen wir hier mit 2:1 vom Platz. Und dann laufe ich nur noch jubelnd irgendwo hin, ohne zu wissen, wohin die Reise geht“, so Azat Selçuk. Der Neuzugang hatte bei seinem Debüt die wohl größte Gelegenheit, als ein abgeprallter Schuss von Peterson Appiah vor seinen Füßen landete. Das Tor direkt vor Augen geriet er jedoch in Rücklage, rutschte noch weg und setzte den Ball aus kürzester Distanz über den Querbalken.

Auch der FC Hansa war an diesem Tag aber enorm gut drauf. Von Anfang an zeigten sie ihre Spielstärke, ließen unsere Jungs in einige Kombinationen alt aussehen. Bereits kurz nach Anpfiff erspielten sie sich ihre erste Gelegenheit und trafen ebenfalls schon die Latte. Auch danach war die Kogge die etwas spielbestimmendere Mannschaft, schaffte es eher sich Chancen herauszuspielen. So wie den Schuss vom Ex-Greifswalder Julian Hahnel nach einer Viertelstunde, den Mika Schneider aber parieren konnte. Auf der anderen Seite gab es nach einem Freistoß eine Kopfballchance für Rudi Sanin, die jedoch durch ein nicht geahndetes Handspiel eines Rostockers zunichte gemacht wurde. Einen Bruch im Spiel gab es dann kurz vor der Pause. Nach einem langen Ball lief Kapitän Velimir Jovanovic auf das Tor zu, wurde von Moritz Rosenberg gehalten. Jova fiel, der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde, rot wegen Notbremse. Unsere Jungs also in Überzahl, jedoch selbst ein wenig geschockt. So war es Hansa, das nochmal eine Gelegenheit bekam, jedoch ein weiteres Mal die Latte traf. Mit 0:0 ging es in die Kabine.

Richardson erlöst den GFC

In der zweiten Halbzeit fand unser Team dann erneut nicht sonderlich gut rein. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff stürmte Hansas Nick Stepantsev dann in den Strafraum, fiel ohne in unseren Aufnahmen erkennbaren Kontakt zu Boden und sofort wurde auf Elfmeter entschieden. Theo Martens ließ sich nicht zwei Mal bitten und verwandelte sicher zur Hansa-Führung. „Aber das war dann tatsächlich gut für uns, weil dann haben alle gemerkt, jetzt müssen sie. Danach wurden wir dann deutlich besser und zielstrebiger“, so Kalweit. Und genauso war es. Nun gaben unsere Jungs Gas und erspielten sich Tormöglichkeiten. Zehn Minuten nach dem Rückstand war es nach einer Angriffsserie ein Doppelpass vom zurückgekehrten Joe-Joe Richardson mit Matteo Hecker, der die Abwehr der Rostocker überlistete. Der Schuss von Joe-Joe wurde dann noch leicht vom Ex-Greifswalder Sascha Schünemann abgefälscht, sodass das Leder im Tor landete. Direkt danach kam Azat Selçuk, der sieben Minuten vor dem Ende seine große Chance hatte. Doch es war nicht die letzte. Nur vier Minuten später war Appiah nach einem herausragenden Zuspiel von Richardson frei vorm Tor, traf jedoch nur den Außenpfosten. Die letzte Chance hatte dann Lukas Knechtel in der fünften Minute der Nachspielzeit, als er nach einer Ecke aber nur das Außennetz traf. Dann war es vorbei, unser Greifswalder FC behält nach dem 1:1 gegen Hansa II einen Punkt im Volksstadion, trotz zahlreicher Chancen und Überzahl. Am Samstag in Neuruppin muss es nun besser gemacht und die Chancen genutzt werden.


Aufstellung: Schneider – Sanin(55. Garbuschewski), Müller, Rüh, Bütterich – Hecker(55. Selçuk), Sindik, Richardson – Farr, Jovanovic(55. Appiah), Knechtel


Tore:

0:1 Martens(54./FE)

1:1 Richardson(64.)

1 Kommentar

  • Fender sagt:

    Trotz einer guten Mannschaft gibt es jedes Jahr das gleiche Problem in Bezug auf Regionalligaaufstieg . Eine Mannschaft ist jedes
    Jahr besser – das zeichnet sich auch jetzt schon wieder ab . An Hertha 03 werden wohl auch diesmal wieder alle Träume zerplatzen.

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