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„Ich bin vor allem stolz auf die Mädels, weil ich glaube, dass wir trotz des Ergebnisses eine richtig gute Leistung abgeliefert haben“, sagte Kapitänin Christiane Günther nach Schlusspfiff. Mit 0:3 hatten unsere ersten Frauen gerade ihr Pokalspiel verloren gehabt, allerdings gegen das einzige Regionalliga-Team aus Mecklenburg-Vorpommern, dem Rostocker FC. Auf dem Papier war es also David gegen Goliath. „Natürlich hofft man trotzdem, dass man für die Überraschung sorgen kann. Lange das 0:0 halten und dann vielleicht einen Weitschuss reinhauen. Leider haben die beiden frühen Gegentore uns da den Zahn gezogen“, analysierte Trainerin Madlen Burmeister. Die Rostockerinnen begannen direkt recht offensiv und kamen kurz nach Anpfiff schon zu ihrer ersten dicken Chance, als Neele-Marie Trepte relativ frei zum Schuss kam, das lange Eck mit ihrem Schlenzer jedoch knapp verfehlte. Nur zwei Minuten später machte sie es dann besser und setzte einen Kopfball in die Maschen, brachte damit ihre Mannschaft in Führung.

Unsere Mädels versuchten das abzuschütteln und konzentriert zu bleiben, doch bereits in der neunten Minute fiel der nächste Gegentreffer. Nach einer Ecke kam Mette Bönsch frei zum Kopfball und drückte das Leder über die Linie. Ein bitterer Start und alles, was sich unsere Mädels vorgenommen hatten, schien damit vom Tisch. Nun hieß es die Ruhe bewahren, langsam ins Spiel arbeiten und weitere Gegentreffer vermeiden. Nach einer Viertelstunde aber wurde die Partie dann nach einer schweren Verletzung der Ex-GFC-Spielerin Laila Feuerhake unterbrochen. Ein Krankenwagen musste anrücken und fast eine halbe Stunde ruhte der Ball. Verständlicherweise, auch durch den Schock den alle Beteiligten davontrugen, sollte in Halbzeit eins keine große Chance mehr entstehen. Der Greifswalder FC sendet Laila an dieser Stelle natürlich beste Genesungswünsche. Mit einem 0:2-Rückstand ging es dann in die zweite große Pause des Spiels.

Ehrentreffer will nicht gelingen

In der zweiten Halbzeit dann ein ähnliches Bild wie in Hälfte eins. Unsere Mädels gaben sich allergrößte Mühe durch das Abwehrbollwerk der Rostockerinnen durchzustoßen, jedoch waren die letzten Pässe oftmals einen Tick zu lang. Stattdessen sorgte eine gute, alte Bekannte für die Vorentscheidung. Malena Wiechers erzielte in der 57. Minute das 3:0 für die Gäste und damit waren die Hoffnungen auf eine Sensation natürlich zerstört. Nun ging es nur noch darum, dieses Spiel ordentlich über die Bühne zu bringen und das taten unsere Frauen mit viel Einsatz und Leidenschaft. Eine richtig gute Chance, sie wollte lange Zeit trotzdem nicht rausspringen. Dann aber gab es einen Freistoß aus größerer Distanz und Kapitänin Christiane Günther legte sich den Ball zurecht. Mit Wucht hämmerte sie das Leder in Richtung Tor, doch RFC-Keeperin Frike Bentert war auf dem Posten. „Ja, schade. Natürlich hätte ich mir gewünscht, dass der Ball etwas weiter nach rechts geflogen wäre, dann wäre er wohl eingeschlagen“, sagte Günther zu der größten Greifswalder Gelegenheit der Partie. Ein weiterer Freistoß kurz vor Ende konnte zu einer Ecke geklärt werden, die allerdings auch nicht mehr den gewünschten Erfolg brachte. So unterlagen unsere Frauen am Ende mit 0:3 und schieden aus dem Landespokal aus. „Trotzdem finde ich wir haben das richtig gut gemacht und ich bin stolz auf die Mädels. Letztlich spielen die in der Regionalliga und 0:3 ist denke ich irgendwo auch ein gerechtes Ergebnis“, bilanzierte Madlen Burmeister abschließend. In der Verbandsliga geht es für unsere ersten Frauen bereits am Samstag weiter. Dann fahren sie zur zweiten Vertretung des Rostocker FC und versuchen drei Punkte mit nach Greifswald zu bringen. Anstoß ist dort um 14 Uhr.


Aufstellung: Hanke – Mumm, Schuster, Krüger, Salas(75. Gutzeit) – Günther, Bäcker(65. Wiechmann) – Ringwald, Weglowski, Bürger(82. Würner) – Ebermann


Tore:

0:1 Trepte(4.)

0:2 Bönsch(9.)

0:3 Wiechers(57.)

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