Felix Schubart wechselt von Energie Cottbus zum Greifswalder FC
Der erste Neuzugang für die kommende Saison ist fix! Mit Felix Schubart schließt sich ein Offensivspieler aus dem Nachwuchs von Energie Cottbus für mindestens zwei Jahre dem Greifswalder FC an. Der 18-Jährige machte zuletzt mit einer starken Saison in der U19-Nachwuchsliga auf sich aufmerksam.
Matthias Rahn, Sportdirektor des Greifswalder FC: „Felix ist ein talentierter Außenbahnspieler, der mit seinem Profil sehr gut zu unserem Weg passt. Er bringt viel Tempo mit, verfügt über einen starken ersten Kontakt und besitzt im Eins-gegen-Eins die Fähigkeit, Situationen aufzulösen und für Gefahr zu sorgen. Wir freuen uns sehr, dass wir Felix für unseren Standort gewinnen konnten und sind überzeugt, dass er bei uns die nächsten Schritte in seiner Entwicklung gehen wird.“
Felix Schubart hat in der Jugend unter anderem für Viktoria Berlin, BFC Preussen und den SV Babelsberg gespielt, ehe im Sommer 2024 der Schritt zur U19 von Energie Cottbus folgte. In der Lausitz war er Teil der diesjährigen Erfolgsmannschaft, die es bis ins Viertelfinale der U19-Nachwuchsliga schaffte. Dabei gelangen ihm vier Tore und sieben Vorlagen in 23 Partien. Dazu stand Schubart in der vergangenen Spielzeit sogar zweimal im Drittliga-Kader der Profis von Energie.
Felix Schubart: „Mit dem Wechsel zum Greifswalder FC beginnt für mich ein neuer und wichtiger Abschnitt meiner Karriere. Bereits die ersten Gespräche mit den Verantwortlichen haben mir gezeigt, dass der Verein ambitionierte Ziele verfolgt und mir gleichzeitig das Vertrauen schenkt, mich auf diesem Niveau weiterzuentwickeln. Ich komme mit großer Motivation und dem klaren Anspruch, mich jeden Tag weiterzuentwickeln, Verantwortung zu übernehmen und der Mannschaft auf und neben dem Platz zu helfen. Für mich geht es darum, Einsatzzeiten zu verdienen, Leistung zu bringen und gemeinsam erfolgreich zu sein. Ich kann es kaum erwarten, das Trikot des GFC zu tragen und alles dafür zu geben, die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Auf eine erfolgreiche Zeit in Greifswald!“