Das Positive mitnehmen! #RSVGFC
Es war ein rasantes Unentschieden am vergangenen Sonntag bei uns im Volksstadion. Gegen den amtierenden Meister Lok Leipzig ging es hin und her und gefühlt war für beide Teams am Ende mehr drin. Die Partie beim RSV Eintracht aus Stahnsdorf, der seine Regionalligaspiele im Preussenstadion des BFC austrägt, wird es nun aber vermutlich wieder ein anderes Spiel werden. Zwar unterlagen die Stahnsdorfer mit 0:5 in Erfurt, dennoch sind sie nicht zu unterschätzen. Sie werden uns sehr viel abverlangen und hier gilt es nun die Fehler, die wir gegen Lok gemacht haben, abzustellen und vor dem Tor effizient zu sein.
RSV Eintracht – Ein herber Verlust
Es gibt manchmal Spieler, die ragen heraus. Beim RSV Eintracht war das bisher Isma Baraze Adam, der von der Zweitvertretung des FC St. Pauli zur Eintracht gewechselt war. Mit vier Toren und zwei Vorlagen war der Angreifer an mehr als der Hälfte aller Stahnsdorfer Saisontreffer beteiligt. Gegen Erfurt sah der 21-Jährige die Gelb-Rote Karte und wird dementsprechend gegen unseren GFC fehlen. Die Eintracht muss sich entsprechend etwas anderes einfallen lassen und den Verlust im Kollektiv auffangen. Als Aufsteiger hatte man im Sommer den Kader fast vollständig ausgetauscht. Nur vier Spieler aus der letzten Saison sind noch im Kader, darunter der Ex-Greifswalder „Aco“ Bilbija.
Fun Fact – Bilanz: STark
Für unser Team geht es zwar am Mittwoch nach Berlin, bekanntlich ist der RSV Eintracht aber eigentlich im brandenburgischen Stahnsdorf beheimatet. Unsere Bilanz gegen Vereine aus Städten die mit ST beginnen liest sich dabei wirklich gut. 17 Spiele gab es bisher gegen Stralsund, Stendal, Strausberg und Stahnsdorf und lediglich ein Mal gingen wir dabei als Verlierer vom Platz. Das war im Oktober in Strausberg, als wir ersatzgeschwächt mit 0:1 als Verlierer vom Platz gingen. Dem stehen 14 Siege gegenüber und entsprechend zwei Remis. STabil!