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Wir freuen uns vermelden zu können, dass wir einen Nachfolger für unseren Abgang Martin Leu gefunden haben. Auf der Torhüterposition verstärken wir uns mit Mika Schneider vom Bischofswerdaer FV 08. Der 20-Jährige wurde in der Jugend von Dynamo Dresden ausgebildet und stand in den vergangenen beiden Saisons in 17 Regionalligaspielen im Tor des BFV 08. 

Das schönste Gefühl der Welt

„Torhüter sind immer auch ein bisschen irre“, sagte unser Torwarttrainer Marcel Rüh kürzlich in seiner Podcastfolge von „Greifbar nah“. Eine steile These. Ob da etwas dran ist, wir wissen es nicht. Also haben wir unseren Neuzugang mal gefragt, wie irre er eigentlich ist. „Ich kann gar nicht sagen, ob ich irre bin. Aber aus meinem engsten Kreis und auch von einigen nicht so engen Kontakten höre ich schon mal des Öfteren, dass ich einen kleinen bis mittelgroßen Knacks habe. Ich denke ich bin so wie ich bin“, antwortet Mika Schneider. Der 20-Jährige fing bereits sehr früh mit dem Fußballspielen an, startete mit vier Jahren beim Meissner SV 08. Damals noch als Feldspieler. Auch bei der SG Weixdorf war der gebürtige Havelberger noch Stürmer und zentraler Mittelfeldspieler. Erst mit seinem Wechsel zu Dynamo Dresden und in den Großfeldbereich änderte sich das und Mika ging ins Tor. Die richtige Entscheidung, denn nirgends auf dem Fußballplatz fühlt er sich wohler als im Kasten. „Die Emotionen, die man dort raus lassen kann, den Ball zu halten wo andere denken ‚Oh mein Gott, wie hat er das gerade gemacht?‘, das ist einfach das schönste Gefühl der Welt“, erzählt Schneider strahlend und fügt an: „Auch einen Ball über 40 Meter punktgenau auf den Außenverteidiger zu spielen, das sind so Dinge wo mir das Fußballerherz aufgeht. Deswegen bin ich Torhüter geworden, es macht mir einfach brutal Spaß.“

Die Vorbilder von Mika Schneider sind schnell gefunden. Der 1,91 Meter-Hüne sieht in Manuel Neuer und Marc-André Ter Stegen die komplettesten Torhüter, von denen er sich am meisten abschaut. „Aber auch die Schlagtechnik von einem Ederson beeindruckt mich. Die Mentalität eines Oliver Kahn, die genau die ist, die ein Torwart haben muss. Dieser unbedingte Wille und die Ausstrahlung, dass hier heute kein Ball rein geht. Das imponiert mir dann schon sehr“, erzählt Schneider. Aber nicht nur das Verhindern der Tore sei laut Mika heutzutage wichtig beim Torhüterspiel. Auch am Fuß müssen Keeper inzwischen sehr gut sein, um eine sichere Anspielstation für die Mitspieler zu sein und der Mannschaft den nötigen Rückhalt geben zu können. „Nur so kannst du dem Team ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit vermitteln“, so Schneider. Mit unserem GFC möchte er nun hoch hinaus. Die Zielstellung von Schneider ist klar formuliert. „Ich will definitiv aufsteigen. Ich bin hierhergekommen um dieses Ziel zu erreichen und werde alles dafür tun die Mannschaft dabei bestmöglich zu unterstützen. Wir können dieses Ziel nur gemeinsam als Team erreichen“, sagt der 20-Jährige.

Torwarttrainer gaben den Ausschlag

Ein Team, das besteht nicht nur aus den elf Spielern auf dem Platz. Auch das Team dahinter ist wichtig und manchmal sogar ausschlaggebend. Wie in diesem Falle Marcel Rüh und Stefan Hafermann. „Die Torwarttrainer waren für mich ein wichtiger Punkt. Sie haben mich sofort überzeugt, hatten gute Übungen für Fuß, Hand aber auch für den Kopf. Und zwischendurch immer auch mal ein paar kleine Witze, was auch dazugehört“, berichtet Mika und ergänzt: „Wichtig ist aber auch, dass es im Torwartteam eine offene Kommunikation gibt und man sich auch sagen kann, wenn mal etwas nicht passt oder man etwas anders sieht. Dann wird nach einer gemeinsamen Lösung gesucht. Das war hier sofort gegeben und das hat mich dann komplett überzeugt.“ Auch mit seinem Torwartkollegen Adam Marczuk kam Mika super aus. „Er ist ein echt cooler Typ, ein guter Torhüter. Er ist jemand bei dem man sich niemals ausruhen darf und um die Einsätze kämpfen muss. Genau das wird uns beide nochmal besser machen“, freut er sich.

Nach sieben Jahren Großstadtleben geht es für Mika Schneider nun also in das beschauliche Greifswald. Ein Umstieg, allerdings ein willkommener. „Ich bin positiv überrascht von Greifswald. Es ist mal etwas komplett anderes, aber direkt mit Strand in der Nähe, das ist genau meins. Oder wie Robin Gosens sagen würde, da geht mir einer ab“, sagt Mika mit einem Schmunzeln. Die Menschen, der ganze Verein sei ihm gegenüber sehr herzlich gewesen und die freundliche Art vermittelte ihm ein Gefühl des Willkommenseins. Ein Gefühl, das er so nicht kannte. „Meine Karriere ist ja noch nicht so lang. Aber in den vielen, intensiven Gesprächen wurde mir erstmals von einem Verein so sehr das Gefühl gegeben, dass man mich haben möchte und dass meine Fähigkeiten dem Verein weiterhelfen würden. Die Trainingseinheiten haben diesen Eindruck dann nochmal unterstrichen. Das Mannschaftsklima ist fantastisch und auch der Humor der Mannschaft scheint zu meinem zu passen“, sagt Mika abschließend. Mika Schneider, wir freuen uns künftig auf viele Lacher mit dir. Willkommen in Greifswald!

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