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Wir freuen uns wie Bolle, denn wir können schon unseren nächsten Neuzugang für die kommende Saison präsentieren. Vom Chemnitzer FC kommt Außenbahnspieler Lukas Knechtel zu unserem Greifswalder FC. Der 26-Jährige bringt die Erfahrung von 163 Regionalligaspielen mit an den Ryck, bei denen er 20 Tore erzielte und weitere 21 vorbereitete. 

Auf dem Weg zum Mediziner

Die Corona-Pandemie, sie hat Spuren hinterlassen. Wir alle haben in dieser Zeit sehr viel nachgedacht. Über uns, über unser Leben. Was wollen wir wirklich, was sind unsere Ziele? So erging es auch Lukas Knechtel. Sein Traum war es immer Profifußballer zu sein und diesen Job konnte er auch hauptberuflich ausüben. Doch nun kam er ins Grübeln. „Ich glaube so erging es uns allen. Natürlich hat jeder Mensch Ziele, aber man muss auch darüber nachdenken, wie realistisch sind sie? Neben dem Beruf des Profifußballers habe ich einen weiteren Traum. Und ich habe mich entschlossen, mir diesen nun zu erfüllen, denn jetzt kann ich das noch“, verrät Lukas Knechtel. Sein Traum: ein Medizinstudium, speziell Zahnmedizin. Und das sei laut dem gebürtigen Hamburger in Greifswald am besten möglich, denn da stimme einfach das Gesamtpaket. „Die Uni hat einen wirklich tollen Ruf, die Stadt ist außerdem echt schön. Ich war in Wieck, am Strand und habe mir die Altstadt angeschaut. Das hat alles schon ein wunderbares Flair. Aber vor allem wird hier auch ambitioniert Fußball gespielt, der Verein hat eine Vision mit der ich mich identifizieren kann. Und Fußball spielen ohne Ziel, das kann ich nicht“, so Knechtel weiter.

Der Kontakt zum Greifswalder FC kam über einen alten Bekannten. Lukas hatte in seiner Karriere unter anderem auch schon beim SV Babelsberg 03 gespielt. Einer seiner Teamkollegen damals: Lovro Sindik. „Als ich geschaut habe, wo ich studieren könnte und Greifswald entdeckte, fiel mir auf, dass Lovro inzwischen beim GFC spielt. Mit ihm habe ich mich dann ausgetauscht und er hat mir von den Ambitionen erzählt. Dann leitete er meine Nummer an Roland Kroos weiter und alles nahm seinen Lauf“, erinnert sich Lukas. Nach den Telefonaten mit Kroos entschied sich Knechtel die Möglichkeit auf ein Probetraining wahrzunehmen und war sofort angetan. „Alle waren so menschlich und freundlich. Ich fühlte mich sofort wohl im Team. Man hat auch gesehen, dass echt viel Potenzial in der Mannschaft steckt. Und dazu die Akribie und das Engagement des Trainerteams, das auf viele Kleinigkeiten und Details achtet. Die wollen hier richtig was entwickeln“, äußert sich Knechtel begeistert und fügt an: „Die Bemühungen von Roland Kroos und John Berger mich hierherzuholen und die Möglichkeit des Studiums haben das positive Bild dann noch abgerundet. Ich sagte es schon, das Gesamtpaket stimmt einfach.“

Auf der Außenbahn zu Hause

Angefangen hatte der Fußballtraum von Lukas Knechtel bereits im Alter von fünf Jahren. Damals erlernte er in seiner Heimat in Hamburg-Duvenstedt das kicken. Über St. Pauli und Eichede ging es für ihn dann in die U19 des VfB Lübeck, wo er auch sein Debüt im Herrenbereich feierte. Von da an spielte er fast ausschließlich in der Regionalliga. Ob in Babelsberg, beim FC Oberlausitz Neugersdorf oder dem Wuppertaler SV, Knechtel kam immer auf seine Einsätze. So auch bei seiner bislang letzten Station, dem Chemnitzer FC. „Dort wurde ich dann meistens als Rechtsverteidiger eingesetzt. Ich interpretiere die Position auch gerne offensiv, würde daher allgemein sagen, dass mein Zuhause die Außenbahn ist“, erzählt Knechtel. Dabei achtet er natürlich auf Trends und deshalb gefällt ihm auch die aktuell im Weltfußball oftmals praktizierte Dreierkette. „Da kann ich mich offensiv wie defensiv am besten ausleben und Akzente setzen. Deswegen bin ich davon auch ein kleiner Fan. Aber auch Viererkette spiele ich sehr gerne. Es kommt ja auch immer darauf an, was für Spieler ein Verein hat“, verrät Lukas. Mit unserem Greifswalder FC will er hoch hinaus, die Mission ist klar. „Ich möchte mich so gut es geht ins Team einbringen und mit meiner Erfahrung auch versuchen eine Führungsrolle zu übernehmen. Ich möchte für gemeinsamen Erfolg sorgen, viele Punkte sammeln und am Ende im besten Falle aufsteigen“, sagt Knechtel. Und nebenher legt er den Grundstein für seine persönliche Karriere, nach seiner Karriere. Willkommen, Lukas Knechtel!

1 Kommentar

  • Matthias Popp sagt:

    Ich freue mich für Lukas und hoffe er wird bei Euch eine geile Zukunft haben. Himmelblau und Nachbarschaftliche Grüße….

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