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Für unsere zweiten Frauen ging es im heimischen Volksstadion ein wenig um Wiedergutmachung. Nach dem 1:6-Debakel aus der Vorwoche gegen Usedom, wollte man nun zeigen, dass man defensiv auch kompakt stehen kann. Gegen die zweite Vertretung des Penzliner SV zeigten unsere Mädels in der ersten Hälfte auch sehr gute Ansätze. Immer wieder wurden sich Gelegenheiten herausgespielt, die allerdings allesamt nicht genutzt werden konnten. Entweder wurde man im Abschluss zu hektisch oder der letzte Pass war einfach zu ungenau. Dennoch hatten die Zuschauer und auch die Mädels das Gefühl, dass der erste Treffer in der Luft lag. Mit ein wenig Hilfe der Penzlinerinnen, sollte sich das dann kurz vor Halbzeitpfiff auch bewahrheiten. Nach einem Fernschuss wollte Penzlins Kapitänen Amina Taeterow dazwischen gehen, fälschte das Leder aber unhaltbar ins eigene Tor ab. Führung zur Pause für unsere Greifswalderinnen.

Nach dem Seitenwechsel dann ein völlig anderes Bild. Es schien, als würde plötzlich völlig die Bindung zum Spiel fehlen. Zu allem Überfluss dauerte es auch nur ein paar Minuten, bis Penzlin der Ausgleich gelang. Nach einem Pfostentreffer reagierte Gudrun Pöhls am schnellsten und versenkte den Nachschuss an Anne Räther vorbei im Tor. Unsere Mädels versuchten dann zwar in die Partie zu finden, jedoch schien es einfach nicht zu gelingen. Immer wieder leichte Ballverluste, zu hektische, ungenaue Pässe und Defensivprobleme. Penzlin versuchte es fast ausschließlich mit weiten Bällen, sorgte damit aber auch wiederholt für Gefahr. Letztlich sollte aber kein Tor mehr fallen und so trennten sich unsere Mädels mit 1:1 von Penzlin II und sicherten sich damit zumindest ihren ersten Punkt in der Kreisoberliga. Am 19. September geht es für die Mädels dann zum nächsten Auswärtsspiel zum SV Motor Eggesin. Anstoß ist dort um 14 Uhr.

Kantersieg in Wismar

Nach dem Auftaktsieg gegen Penzlin ging es für unsere ersten Frauen am vergangenen Wochenende zum FC Anker Wismar. Die Wismarerinnen spielen erst seit diesem Jahr auf Großfeld und waren daher entsprechend schwer einzuschätzen. „Wir haben sie auf einem ähnlichen Stand wie Penzlin erwartet, deshalb war der Trainerin auch wichtig, dass wir das Spiel von Anfang an ernst nehmen und konzentriert und selbstbewusst rein gehen. Wir hatten die Woche einige Spielformen geübt, die wir dann auch umsetzen sollten“, berichtete Offensivspielerin Katrin Ringwald. Ihr war es auch vergönnt in der siebten Minute direkt die Führung für unsere Mädels zu erzielen – wie schon eine Woche zuvor gegen Penzlin. „Ja, ich freue mich natürlich, dass ich wieder getroffen habe. Für mich persönlich war das also ein guter Saisonauftakt. Aber in dem Spiel habe ich mich dann weitestgehend auf die Vorlagen konzentriert, denn ich war auf dem rechten Flügel unterwegs“, sagte Ringwald. Ihr Treffer war der Dosenöffner. Von Beginn an zeigten unsere Frauen, dass sie an diesem Tag als Siegerinnen vom Platz gehen wollen. Wismar war überfordert und konnte nur schwer mithalten. Gespielt wurde im Norweger-Modell, dem sogenannten 9’er-Feld. Das heißt das Spielfeld wurde etwas verkleinert und gespielt wurde im Neun gegen Neun, ein Modus den der Landesfußballverband als Entgegenkommen für die wenigen Vereine in unserer Frauen-Verbandsliga integriert hat.

Unserem Greifswalder FC gelang ein Treffer nach dem anderen, zur Halbzeitpause stand es bereits 10:0, am Ende sollten sogar 15 Treffer auf der Anzeigetafel stehen. „Ja, das war natürlich schon deutlich. Und wenn man dann noch die vielen Abseitssituationen mit einbezieht, hätte es sogar noch höher ausfallen können“, so Ringwald weiter. Besonders in Torlaune präsentierte sich an dem Tag Ricarda Mumm. Gleich vier Treffer erzielte die Außenspielerin, ein Novum für sie. „Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, das schon mal geschafft zu haben“, sagte Ricarda und fügt hinzu: „Ich war an sich schon sehr zufrieden mit dem Spiel, allerdings gibt es immer etwas, was man verbessern kann. Ich finde wir können noch an unserer Passgenauigkeit, den Laufwegen und den Absprachen arbeiten. Vielleicht bin ich da aber auch ein wenig zu selbstkritisch.“ Nach diesem 15:0-Erfolg stehen unsere Mädels auf dem ersten Platz der Verbandsliga. In der kommenden Woche geht es aber sehr schwierig weiter. Dann reisen unsere ersten Frauen zur HSG Warnemünde. Das wird dann ein erster, harter Brocken. „Es war bis hierhin sicher ein guter Saisonstart, aber in der kommenden Woche fehlen uns leider viele Stammspielerinnen. Es kann passieren, dass wir dieses Mal keine drei Punkte mit nach Hause bringen, auch wenn wir natürlich alles dafür geben werden“, sagte Katrin Ringwald abschließend.

Aufstellung: Würner – Mumm, Schuster, Bücking(46. Bäcker), Salas – Ringwald, Weglowski(46. Ebermann), Bürger – Grube(69. Wiechmann)

Tore:

1:0 Ringwald(7.)

2:0 Weglowski(9.)

3:0 Grube(16.)

4:0 Grube(18.)

5:0 Bürger(27.)

6:0 Ringwald(30.)

7:0 Mumm(35.)

8:0 Mumm(41.)

9:0 Weglowski(43.)

10:0 Schuster(45.)

11:0 Mumm(60.)

12:0 Ebermann(74.)

13:0 Schuster(82.)

14:0 Ebermann(85.)

15:0 Mumm(87.)

 

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