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Die Woche stand ganz im Zeichen der Pokalauslosung. Auf einem schönen Event mit angenehmer Atmosphäre freuten wir uns in großer Runde über das Los FC Augsburg. Doch auch neben diesem spannenden Sonntag gab es in der vergangenen Woche einige interessante Neuerungen zu berichten.

Trio zieht es nach Siedenbollentin: Nachdem es zuletzt einige Neuzugänge zu vermelden gab, sind nun auch drei Abgänge spruchreif. Denny Felgenhauer wird unseren Verein in Richtung SV Siedenbollentin in die Verbandsliga verlassen. Der ambitionierte Aufsteiger bekommt mit Denny einen engagierten und aufgeräumten jungen Mann, der genau weiß, was er will. Und das ist: eine ordentliche Ausbildung. „Ich möchte ein Fernstudium im Sportmanagement beginnen um auch neben dem Fußball eine gute Basis für die Zukunft zu haben. Siedenbollentin hat mir in Gesprächen zugesichert, dass sie mich dabei unterstützen würden, auch finanziell. Dazu kommt die Spielpraxis die ich dort sammeln kann, die mir in den letzten Jahren einfach fehlte“, erklärt „Felge“ seine Entscheidung. Der Mittelfeldspieler freut sich schon auf die neue Herausforderung und hält eine Rückkehr zum GFC nicht für ausgeschlossen. „Man weiß nie was passiert. Ich sehe in mir schon das Potenzial für die Oberliga, wenn ich verletzungsfrei bleibe. Aber nun ist mir auch erst mal das Studium wichtig“, so der 21-Jährige. „Felge“, wir wünschen Dir viel Erfolg auf deinem weiteren Weg und sehen uns hoffentlich das eine oder andere Mal wieder! Gemeinsam mit Denny werden sich auch Arvid Töllner und Felix Winkler dem SVS anschließen. Abgänge, die natürlich nicht schön sind, die wir aber verkraften müssen. So sieht es auch Vorstandsmitglied Daniel Gutmann: „Die 3 Spielerabgänge sind natürlich schade und laufen etwas vorbei unserer Philosophie speziell junge Spieler zu fordern und zu fördern. Aber natürlich ist diese Generation dann auch im Interessenkreis anderer Vereine, dies ist uns bewusst. Wir werden die Entwicklung der Spieler natürlich weiterhin beobachten.“ Felix und Arvid, auch Euch wünschen wir natürlich maximale Erfolge!

I want to ride my bicycle: Genau wie die Band „Queen“ haben wir richtig Lust uns auf das Fahrrad zu schwingen, durch Greifswald zu radeln und dabei lauthals diesen Song zu trällern. Das ist natürlich keine Neuigkeit, beim Stadtradeln haben wir ja unlängst gezeigt, dass wir uns auf zwei Rädern zu Hause fühlen. Nun, alle konnten damals allerdings nicht mitmachen und könnten es auch heute nicht, denn: nicht jeder hat ein Fahrrad. Einige Leute, Mitglieder oder nicht, haben allerdings sogar mehr als eines und brauchen vielleicht gar nicht alle! Und daher fragen wir Euch an dieser Stelle, ob ihr vielleicht noch eines rumstehen habt, das ihr dem Verein vielleicht spenden könntet. Wie bekannt ist haben wir ja neulich schon um Geld gebeten um einen Transporter kaufen zu können. Wir bitten gegenwärtig um vieles, das wissen wir. Aber in diesem Fall wäre es eben auch nur die Anfrage, ob nicht vielleicht doch jemand noch ein Rad herumstehen hat, was er sowieso nicht mehr bräuchte. Sollte dies der Fall sein, meldet euch doch bitte per Mail oder über unsere Social Media Accounts. Wir würden uns sehr freuen, vielen Dank!

Neues aus dem Fanshop: Arbeitseifer und Engagement müssen belohnt werden und darum gibt es bei uns auch eine kleine Umstrukturierung im Bereich des Fanshops. Unser Nachwuchstorwarttrainer Malte Smolinski wird in diesem Bereich künftig den Hut auf haben. Malte zeigte sich auch schon in der trainingsfreien Zeit immer sehr hilfsbereit und sorgte für Ordnung im Lager, sortierte zudem die Fanartikel und stellte unsere Mystery Boxen zusammen. Nun soll Smolinski auch der erste Ansprechpartner im Bereich des Fanshops werden. „Ich habe sowieso schon immer sehr viel Spaß gehabt mit den Fanartikeln zu arbeiten und gehe auch selber gerne mal shoppen. Außerdem möchte ich den Shop über Social Media versuchen bekannter zu machen und eine größere Reichweite zu generieren. Also ich möchte quasi expandieren“, sagt Malte mit einem Augenzwinkern. Malte selbst weiß wie Social Media funktioniert, ist dort sehr aktiv und ist zudem in einem Alter, das die Trends noch aus erster Hand mitbekommt. Außerdem zeigte er mit seinen Ideen und Anregungen bereits in der Vergangenheit seine Kompetenz. „Man muss auch ganz klar zwischen Online- und Stadionkrachern unterscheiden. Im Stadion verkaufst du Schals oder Mützen. Aber dort würde ich jetzt keine Bettwäsche anbieten, das ist eher was für den Onlinekauf“, analysiert Smolinski. Wir sind gespannt, was du aus dem Shop machst, Malte!

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