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Was für eine Woche! Wir sind schon ganz hibbelig, denn wir dürfen Mecklenburg-Vorpommern erstmals seit mehr als zwei Jahrzehnten wieder im DFB-Pokal vertreten! Aber das ist nicht das einzige, was passiert ist. Außerdem melden wir uns diese Woche mal wieder mit einer Bitte bei Euch.

Berlin, Berlin…..: In der vergangenen Woche wurde es endlich bekanntgegeben: Der Greifswalder FC wird in der kommenden Saison im DFB-Pokal antreten. Weil der Landespokal nicht mehr sportlich beendet werden konnte, wurde die Regelung angewandt, dass das klassenhöchste Team, das noch im Landespokal vertreten war, den Platz bekommt. Weil der FC Hansa Rostock jedoch bereits über die Top-4-Platzierung in der 3. Liga seinen Startplatz sicher hatte, rückte der GFC als zweitbestes Team nach. Es wird die erste Teilnahme eines Greifswalder Vereines seit 25 Jahren sein. Das letzte Mal unterlag der damalige Greifswalder SC 1996 mit 0:3 gegen die SpVgg Unterhaching. In den Jahren zuvor war Greifswald eigentlich Stammgast im Pokal der Großen. Einer, der gegen Borussia Mönchengladbach und Rot-Weiß Essen mitspielte, ist unser heutiger Torwarttrainer Marcel Rüh. Er findet es schade, dass die Entscheidung letztlich nicht sportlich gefällt werden konnte. „Das hätten wir schon gerne geschafft, denn das ist das Besondere. Sich im Landespokal durchzusetzen und die Trophäe in die Höhe zu recken, das ist das eigentliche Highlight. Die Teilnahme am DFB-Pokal ist dann das i-Tüpfelchen“, so Rüh. Nun wird sein Sohn Julian die Chance bekommen sich auf großer Bühne zu beweisen. Der Verein freut sich sehr auf dieses Ereignis und kann die Auslosung des Gegners kaum noch erwarten. Und auch Marcel Rüh blickt voller Vorfreude in die Zukunft: „Ich freue mich total für die Jungs. Ich bin schon gespannt auf den Gegner. Ich hoffe nur, dass es möglich sein wird die Partie vor Zuschauern auszutragen…“

Alles für die Fans: Nicht nur der DFB-Pokal war Thema in der letzten Woche, auch die Fans unseres Greifswalder FC rückten in den Mittelpunkt. Peggy Pachel von der SG Dynamo Dresden hatte zu einer Videokonferenz mit verschiedenen Fanbeauftragten geladen, an der unter anderem der Karlsruher SC, der 1. FC Saarbrücken und der SV Meppen teilnahmen. Für uns war Philipp Weickert mit am Start und hat einige interessante Eindrücke mitgenommen. „Es war aufregend die anderen Vereine mal ein bisschen kennenzulernen und zu hören, wie sie mit Themen wie Stadionverbot oder gewaltbereite Ultras umgehen, auch wenn wir mit sowas bisher Gott sei Dank noch keinen Kontakt hatten“, erzählt Weickert. Die Vertreter erzählten von ihren Erlebnissen oder der Organisation von Auswärtsfahrten. Philipp stellte wiederum unseren Verein ein wenig vor. Die Fanbetreuer der anderen Vereine zeigten sich dabei sehr interessiert an der Entwicklung unseres Greifswalder FC. „Was ich auch sehr aufschlussreich fand war, dass sich die Betreuer in der 3. Liga vor Duellen zu einer Telefonkonferenz verabreden und genau durchsprechen, was von den Fangruppen zu erwarten ist. Das war mir in der Form gar nicht bewusst“, so Philipp. Solche Konferenzen soll es in Zukunft nun regelmäßiger geben. Der Greifswalder FC wird dann auch gerne weiterhin teilnehmen und neue Eindrücke und Ideen für die eigene Fan-Arbeit mitnehmen. 

Wir brauchen Schiris: Wer die neuste Folge von „Greifbar nah“, dem Podcast des Greifswalder FC bereits gehört hat, der weiß es längst: Wir brauchen unbedingt weitere Schiedsrichter. Vereine sind je nach Größe und Spielklasse dazu verpflichtet eine bestimmte Anzahl an Unparteiischen zu stellen, ansonsten kann es erhebliche Strafen geben, unter anderem auch Punktabzug. Durch den Abgang einiger Offizieller ist dort eine Lücke entstanden, die nun gefüllt werden muss. Aktuell muss unser Verein sechs Schiedsrichter im Verein haben. Mit Danny und Leon Gerth haben bereits zwei Jungs den Schritt gewagt, mindestens einer fehlt aber noch um das Soll zu erfüllen. Der Gast in der aktuellen Podcastausgabe ist Lukas Eichenberg. Er wird einer der Schiedsrichter sein, die den Verein leider aus beruflichen Gründen verlassen müssen. In der Folge erzählt er begeistert von seinen Erfahrungen als Unparteiischer und rückt die „negativen Seiten“ dieser Aufgabe ins richtige Licht. Entstanden ist eine spannende und wissenswerte Episode „Greifbar nah“, die hoffentlich dazu führt, dass sich Interessierte melden. Das ist möglich über Facebook, Instagram, Twitter oder per Mail. Das Alter ist dabei völlig egal, jeder kann Schiri werden! Wir würden uns außerdem sehr freuen, wenn Ihr die Folge mit Freunden, Familie und Bekannten teilt, sodass möglichst viele es hören. Es ist eine sehr wichtige Angelegenheit für den Verein und sie soll daher nicht ungehört bleiben. Vielen Dank!

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