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„Die ganze Mannschaft hat eine sehr starke Leistung auf das Feld gebracht. Aber natürlich freue ich mich, dass ich dem Team mit zwei Toren helfen konnte“, sagte Matchwinnerin Christiane Günther nach dem Testspiel beim Penzliner SV. Und in der Tat war unser Frauenteam am Montagabend in einer blendenden Verfassung. Auch wenn es ein wenig Zeit brauchte, bis die Zahnräder ineinandergriffen. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten bin ich sehr zufrieden mit den Mädels. Man konnte sehen, dass die Dinge, die wir in den letzten Wochen besprochen haben gut umgesetzt wurden. Man hat gemerkt, dass die Mädels sichtlich Spaß hatten und motiviert sind“, so Trainerin Lisa Cziborra. Es war ein Spiel, in dem unsere ersten Frauen Geduld brauchten und Moral zeigten. Und zunächst vielleicht auch etwas zu viel wollten. Aber beginnen wir ganz vorn.

Es war eine erste Halbzeit in der nicht viel zusammen lief. Die Penzlinerinnen erspielten sich gleich zu Beginn zwei gute Chancen, während bei unseren GFC-Frauen oft der letzte Pass nicht ankam. „Im Spielaufbau müssen wir einfach noch ruhiger werden, das war oft noch zu hektisch. Und nach Ballverlust müssen wir die Konzentration hoch halten“, sagte Lisa Cziborra. Eine halbe Stunde war es ein Anrennen ohne sich echte Torchancen zu erspielen. Dann der Nackenschlag. Nach einem Ballverlust wurde Frieda Leifels auf die Reise geschickt, die den Ball für Penzlin über die Linie drückte. Die Reaktion unserer Frauen war aber genau die richtige. Nur zwei Minuten später war es Kapitänin Christiane Günther, die einfach mal den Abschluss suchte und den Ball zum Ausgleich ins lange Eck wuchtete. Doch in den Jubel hinein folgte schon der nächste Gegentreffer. Wieder war es Leifels, diesmal nach einer Flanke von rechts.

Nach ein paar ersten Auswechslungen wurde taktisch leicht umgestellt. Annika Heimbs rückte in die Innenverteidigung, Julia Schuster dafür weiter nach vorne. Und das machte sich bezahlt. Sie brachte neuen Schwung ins Angriffsspiel und sollte auch ausschlaggebend für die große Chance zum Ausgleich sein. Nach einem weiten Ball sprintete sie in den Strafraum, kam vor Penzlins Torhüterin Cornelia Schinkel an den Ball, legte ihn sich per Kopf vor und fiel. Elfmeter. Chefsache, na klar. Christiane Günther legte sich den Ball zurecht, schoss ihn nach links. Gehalten! Nachschuss Clara Ortegon Salas. Wieder gehalten! „Den muss ich natürlich platzierter schießen. Ich wollte ihn einfach gewaltsam einhauen. Im Nachhinein weiß ich, ich hätte ihn besser überlegt geschoben. Allerdings hat die Torhüterin den auch extrem gut gehalten. Beim nächsten Mal mache ich es besser“, so Günther resümierend. Mit einem 1:2-Rückstand ging es in die Pause.

Ein Sieg zum Abschied

In der ersten Hälfte häufiger noch etwas unglücklich vor dem Tor war Katrin Ringwald. Die Rückkehrerin solle sich mehr zutrauen, hatte ihr Trainerin Lisa Cziborra in der Halbzeitbesprechung mit auf den Weg gegeben. Das tat sie, doch nicht nur sie. Mit einem echten Feuerwerk kamen unsere Mädels zurück auf den Platz. Mit dem Wiederanpfiff rannten sie unaufhörlich an und erzwangen Fehler in der gegnerischen Defensive. So auch in Minute 48, als Laura Bäcker super nachsetzte und den Ball im Strafraum eroberte. Christiane Günther mit ihrem zweiten Tor an diesem Tag besorgte nun doch noch den Ausgleich. Und nur zwei Minuten später die nächste große Möglichkeit und wieder war der Ball im Tor. Katrin Ringwald besorgte nach einem erneuten Abwehrbock erstmalig die Führung für den GFC an diesem Abend. „Ich hab mich sehr über das Tor gefreut, weil wir vorher schon einige gute Aktionen hatten und es dann endlich geklappt hat. Und weil ich das Gefühl hatte sehr gut gestanden zu haben. Der Ball ist mir ja direkt vor die Füße gefallen“, sagte Ringwald nach dem Spiel.

Auch danach spielten die GFC-Frauen munter weiter nach vorne und hatten die Gegnerinnen voll im Griff. „Was mich besonders beeindruckte war unsere Fitness. So ab Minute 65 oder 70 waren wir deutlich überlegen, auch weil uns die Kraft einfach nicht ausging. Sowas gleich im ersten Spiel zu zeigen, das fand ich extrem stark von der Mannschaft“, sagte Christiane Günther. Und auch Lisa Cziborra war voll des Lobes und hob zwei Akteurinnen besonders hervor. „Für mich besonders herausgestochen sind Hannah Bücking und Ricarda Mumm. Hannah hat die 90 Minuten durchgespielt und hat mit ihrem guten Stellungsspiel überzeugt. Ricarda hat sich als Außenverteidigerin immer wieder mit nach vorne eingeschaltet und gefährliche Angriffsaktionen eingeleitet und verwertet“, so die Trainerin.

Ein besonderes Spiel war es auch für Keeper Louis Hanke. Es war das letzte Spiel im GFC-Dress und der Sieg hatte eine enorm große Bedeutung. „Es war ein wahnsinnig schönes Spiel. Ein letztes Mal mit den Mädels auf dem Platz zu stehen, dann noch mit einem wunderschönen Abschiedstrikot mit meinem Namen drauf. Ich denke es hat uns allen total Spaß“, sagte Hanke und fügte hinzu: „Ich werde das gesamte Team vermissen. Natürlich werde ich noch zu den Spielen in Greifswald fahren um sie anzufeuern. Der Zusammenhalt und die Ruhe auf dem Platz war bewundernswert. Wir haben uns untereinander nie angemault, wenn einer einen Fehler gemacht hat, sondern sind zur Hilfe geeilt. Das war einfach eine schöne Atmosphäre und egal ob gewonnen oder verloren, wir haben es immer als Team getan.“

 

Aufstellung: Hanke – Heimbs, Schuster, Bücking, Gutzeit – Günther, Bäcker, Grube – Schramm, Ringwald, Bürger

Bank: Kuschel, Ortegon Salas, Wiechmann, Petzel, Mumm(es wurde munter durchgetauscht)

 

Tore:

1:0 Leifels(27.)

1:1 Günther(30.)

2:1 Leifels(32.)

2:2 Günther(48.)

2:3 Ringwald(50.)

Bes. V.: Schinkel hält FE gegen Günther(39.)

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