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Null zu sechs, eine herbe Pleite lag hinter unserem ersten Frauenteam. Bei der HSG Warnemünde hatte die Mannschaft große Personalsorgen und geriet unter die Räder. Gegen den FSV 02 Schwerin sollte das Team von Lisa Cziborra und Madlen Burmeister nun für Wiedergutmachung sorgen. Und um die Mannschaft aufzufüllen wurde daher Isa Petzel nochmal kurzfristig reaktiviert. „Ich hatte es den Trainerinnen angeboten. Sollte wirklich jemand gebraucht werden, dann würde ich nochmal aushelfen“, sagt Petzel. So wurden Hebel in Bewegung gesetzt und erst Freitagmittag war die Spielgenehmigung auf dem Tisch. In der Startaufstellung stand sie jedoch nicht. „Das war ja auch wirklich nur als Notlösung gedacht, falls jemand nicht mehr kann. Ich wusste also gar nicht, ob ich überhaupt spiele“, so Isa. Die neun Mädels die auf dem Platz standen machten in der ersten Halbzeit aber einen richtig guten Job. Sie setzten genau das um, was die Trainerinnen von ihnen verlangt hatten. Frühes Pressing, die Bälle früh abfangen und die Gegnerinnen nicht zu einem sortierten Aufbauspiel kommen lassen. Schwerin versuchte es hingegen mit vielen langen Bällen – und war erfolgreich! In der achten Minute gingen die Frauen aus der Landeshauptstadt mit 1:0 in Führung. Ein Nackenschlag.

Unsere Mädels aber blieben ruhig. „Wir haben Geduld bewiesen und haben unser Spiel weiter durchgezogen, weiter an uns geglaubt. Und das wurde dann schließlich auch belohnt“, sagt Kapitänin Christiane Günther. Richtig, in der 23. Minute fiel bereits der Ausgleich. Die Torschützin, wie sollte es anders sein, Katrin Ringwald. Immer, wenn unsere Frauen treffen, erzielt sie den ersten Treffer. „Ich habe mich sehr gefreut, dass das schon wieder geklappt hat“, so die Torschützin nach dem Spiel. Und noch vor der Pause wurden sich viele weitere Chancen erspielt. „An der Verwertung müssen wir noch arbeiten. Das ist ein altes Problem, wir kommen auf den Außen stark durch, aber die Box ist dann selten gut besetzt“, so Christiane Günther, die nichtsdestotrotz kurz vor der Halbzeitpause das 2:1 erzielte. Dann aber ein Bruch im Spiel des GFC. In der zweiten Halbzeit wurden sie schwächer und konnten nicht an die starke Leistung anknüpfen. „Vielleicht können wir mit Lob nicht umgehen. In der Pause waren die Trainerinnen zufrieden mit uns und schon ließen wir nach“, sagt Christiane. Es musste ein neuer Impuls rein und so war er gekommen, der Zeitpunkt als Isa Petzel das Feld betrat. Die 23-jährige Defensivspielerin kam in der 67. Minute für Mona Ebermann ins Spiel und sollte noch ihren großen Moment bekommen. Kurz vor Abpfiff lief sie auf das Tor zu, lächelte bereits vor dem Abschluss und sorgte mit dem 3:1 tatsächlich für die Entscheidung. „Ich bin froh, dass sich all der Stress dann nochmal so gelohnt hat. Eigentlich schieße ich nie Tore. Ich glaube ich habe in meiner Karriere mehr Eigentore als richtige Tore gemacht. Aber so war es natürlich nochmal ein schöner Abschied“, sagt Isa, die nun für ihren Master nach Bonn ziehen wird. Wenn man die 90 Minuten betrachtet, war es ein verdienter 3:1-Erfolg für unsere ersten Frauen, die nun nach vier Spielen von der Tabellenspitze grüßen.


Quelle: sportfotografisch

Aufstellung: Hanke – Mumm, Schuster, Melms – Grube(86. Cziborra), Günther – Ringwald, Ebermann(67. Petzel), Bürger

Tore:

0:1 Korup(8.)

1:1 Ringwald(23.)

2:1 Günther(41.)

3:1 Petzel(89.)

 

Anne Räther verhindert Debakel

Unsere zweiten Frauen mussten indes nach Eggesin. Im Turnier vor der Saison hatten sie noch eine engagierte Leistung gezeigt und daher war die Hoffnung natürlich groß, dort etwas mitzunehmen. Jedoch sollte es ein ganz anderes Spiel werden. Von der ersten Minute an zeigte Motor Eggesin, dass sie dieses Spiel an diesem Sonntag gewinnen wollten. Sie bestimmten die Partie nach Belieben und unsere Frauen hätten bereits sehr früh in Rückstand geraten können. Viel länger hatte es dann aber auch nicht gedauert. In Minute fünf traf Laura Behrens zum 0:1 aus GFC-Sicht. Auch das 2:0 durch Behrens ließ nicht lange auf sich warten. Erst nach 20 Minuten kamen auch unsere Mädels endlich ein wenig besser ins Spiel, ohne sich jedoch die ganz großen Chancen rauszuspielen. Stattdessen hätte Eggesin noch weitere Tore erzielen können. Entweder trafen sie das Aluminium oder Anne Räther verhinderte schlimmeres. Die Torhüterin erwischte einen Sahnetag und hielt ein ums andere Mal überragend. Sogar einen Elfmeter konnte sie parieren, musste allerdings auch noch zwei weitere Male hinter sich greifen. Beide Male wieder durch Laura Behrens, die ihren Viererpack perfekt machte. Gefahr für das Tor von Eggesin kam nur über Standards, die unter der Woche von unseren Mädels gezielt trainiert wurden. So fand eine Ecke von Michelle Empen den Kopf von Maike Boy. Der Kopfball konnte allerdings von der Torhüterin noch so gerade von der Linie gekratzt werden. Kein Ehrentreffer, stattdessen also eine 0:4-Niederlage, aus der unsere Greifswalderinnen nun die richtigen Schlüsse für die künftigen Spiele ziehen müssen.

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