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Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden. Wie schon in den vergangenen Jahren war auch im Jahr 2021 die U19 von Bundesligist Hertha BSC bei uns im Volksstadion zu Gast. „Unser Ziel war es zu null zu spielen und uns Sicherheit für das Spiel gegen Augsburg zu holen. Das hat in der ersten Halbzeit überhaupt nicht geklappt“, fasste Innenverteidiger Rudolf Sanin nach dem Spiel zusammen. Dabei fing alles so gut an. Nach einer schönen Kombination schloss Velimir Jovanovic nach nur sechs Minuten im Fallen ab und schob den Ball ins lange Eck ein. Doch auch er war angesprochen auf die erste Hälfte bedient. „Wir haben überhaupt nicht ins Spiel gefunden. Mit der ersten Halbzeit bin ich überhaupt nicht einverstanden: Wir machen das erste Tor und denken, jetzt machen wir locker noch drei, vier Dinger. Aber das war nicht so.“

Ganz und gar nicht. Die erste Halbzeit gehörte danach fast ausschließlich Hertha BSC. Bereits in der neunten Minute glich Anton Kade nach einer bereits geklärten Ecke aus. Sein Weitschuss für Keeper Mika Schneider zu spät zu sehen. Und nur sieben Minuten später besorgte Kade dann auch noch die Führung für die Gäste, nachdem er den Ball sehenswert ins lange Eck schlenzte. Immer wieder kam die alte Dame danach zu Möglichkeiten und da war es nicht überraschend, dass auch Luca Wollschläger noch einen Doppelpack erzielte. 1:4 nach 38 Minuten, ein Debakel bahnte sich an. Doch unsere Mannschaft konzentrierte sich nochmal und brachte Matteo Hecker in Position. Der Neuzugang netzte kurz vor der Pause zum 2:4 ein und erzielte damit seinen ersten Treffer im GFC-Dress. „Das war ein richtig geiles Gefühl. Das hat mich riesig gefreut“, so Hecker nach Abpfiff.

Deutliche Steigerung in Hälfte zwei 

Zur Pause dann gleich ein dreifacher Wechsel. Julian Rüh, Joe-Joe Richardson und Mike Bütterich kamen neu ins Spiel. Dazu trat die Mannschaft anders auf. Viel bissiger und aggressiver in den Zweikämpfen, deutlich zielstrebiger nach vorne. Und das wurde auch sofort belohnt. Nach einer Hereingabe von rechts scheiterte Jovanovic zunächst, ehe Peterson Appiah zum 3:4 abstaubte. Wieder Hoffnung bei unseren Jungs, die auch danach unermüdlich anrannten. Immer wieder erspielten sie sich Möglichkeiten, ein Mal sollte der Ball dann auch tatsächlich noch die Linie überqueren. Joe-Joe Richardson jubelte bereits, doch Schiedsrichter Lukas Eichenberg pfiff ihn zurück. Hertha-Keeper Jasper Kühn hatte den Ball bereits sicher gehabt, als Richardson ihm das Leder stibitzte. Bis zur 90. Minute blieb die Partie offen, der erlösende Ausgleich sollte letztlich aber nicht mehr fallen. Auch nicht durch Michael Scavuzzo, der sich nach seiner Einwechslung gut einfügte und ein paar Mal in aussichtsreicher Position zum Abschluss kam. Am Ende eine 3:4-Niederlage, die sich nach der Steigerung in Hälfte zwei aber nicht ganz so schlimm anfühlt. „Mit der guten zweiten Halbzeit kann ich jetzt auch nach Hause gehen und bin zufrieden“, so Jovanovic. Trainer Martin Schröder blickte schon nach vorne: „Die Jungs ziehen im Training super mit, bis zum Ligastart haben wir noch 14 Tage. Und bis dahin werden wir mit Sicherheit da sein, wo wir sein wollen.“


Aufstellung: Schneider – Farr(86. Kröger), Sanin(46. Rüh), Braun, Salihu(46. Bütterich) – Sindik, Garbuschewski(86. Memaj), Hecker(46. Richardson) – Appiah(60. Schröder), Jovanovic(c)(70. Scavuzzo), Knechtel(86. Zastrow)


Tore:

1:0 Jovanovic(6.)

1:1 Kade(9.)

1:2 Kade(16.)

1:3 Wollschlägel(24.)

1:4 Wollschlägel(38.)

2:4 Hecker(44.)

3:4 Appiah(52.)

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