como tomar ivermectina 6mg 4 comprimidos bula efectos secundarios de la ivermectina en el ser humano ivermectin leaflet ivermectina nombre comercial mexico larva migrans tratamiento ivermectina ivergot para piojos

„Als Spielerin habe ich so ein Wetter geliebt, als Trainerin find ich es irgendwie doof“, sagte Lisa Cziborra vor dem Saisonauftakt unserer ersten Frauen gegen den Penzliner SV. In einem Testspiel vor einigen Wochen hatten sich die Teams schon ein Mal gegenübergestanden. Damals siegten unsere Mädels mit 3:2 bei schönstem Wetter. Dieses Mal schüttete es nur so und statt echtem Grün war der Untergrund Kunstrasen. Völlig andere Bedingungen, ein völlig anderes Spiel. Doch unsere Mädels wollten den Kampf natürlich annehmen und alles reinwerfen. In einer vergleichsweise chancenarmen ersten Halbzeit hatte Penzlin eine erste ganz dicke Gelegenheit, die neue Torhüterin Laura Müller war allerdings hellwach und auf dem Posten um den Rückstand zu verhindern. Es hätte den Spielverlauf auch so ein bisschen auf den Kopf gestellt, waren unsere Frauen doch optisch überlegen. Es brauchte dann etwas Glück, als ein hoher Ball von Julia Schuster durch die Penzliner Verteidigung nicht schnell genug verarbeitet werden konnte. Katrin Ringwald spekulierte auf den Fehler und war zur Stelle. Sie eroberte den Ball und versenkte ihn eiskalt im langen Eck um in der 40. Minute für die Führung zu sorgen. Die Angreiferin traf somit wie schon im Testspiel.

Auch in der zweiten Halbzeit waren unsere Mädels von Anfang an gut dabei. Immer wieder waren gute Ansätze sichtbar, jedoch wurden sie nur zu selten auch bis zum Ende ordentlich ausgespielt. Vor allem Laura Bürger konnte auf der linken Seite häufig ihre Schnelligkeit ausspielen und so gute Gelegenheiten ermöglichen, jedoch war der letzte Ball dann oft zu unpräzise. Die Einwechslung von Laura Melms in der 54. Minute sollte dann nochmal für neuen Schwung sorgen. Wieder war es Julia Schuster die den entscheidenden Ball in den Raum spielte, Melms war gestartet und vollendete nach nur vier Minuten auf dem Platz zum 2:0. Es war ihr erster Treffer für unsere Frauen. Eigentlich eine gute Ausgangsposition für die restliche halbe Stunde, eine Konzentrationsschwäche in der Defensive brachte dann aber nochmal Gefahr. Frieda Leifels, die auch im Test schon doppelt traf, sorgte nur drei Minuten nach dem 2:0 für den Anschlusstreffer und Spannung bis zum Schluss. Bis auf wenige kleine Unsicherheiten hielt unsere Abwehr aber stand und in der Offensive gab es noch einige Male die Chance zur Entscheidung. Ein Lattentreffer von Kapitänin Christiane Günther war dabei die beste Gelegenheit. Einziger Wermutstropfen für beide Teams: die Torhüterinnen Laura Müller und Nadine Franke mussten während des Spiels ausgewechselt werden und fehlen nun möglicherweise länger. „Da müssen wir vielleicht nochmal aktiv werden“, so GFC-Trainerin Lisa Cziborra.


Aufstellung: Müller(70. Würner) – Mumm, Schuster, Bücking, Heimbs – Günther, Bäcker(54. Melms), Grube – Weglowski, Ringwald(92. Wiechmann), Bürger


Tore:

1:0 Ringwald(40.)

2:0 Melms(58.)

2:1 Leifels(61.)


Usedom zu stark für die Zweite

Während der ersten Hälfte waren einige Mädels unserer zweiten Mannschaft noch im Volksstadion um die Erste zu unterstützen, dann mussten auch sie sich auf den Weg machen. Der Auftakt in die Kreisoberliga stand an und es ging auf die Insel. Bei Grün-Weiß Usedom fand auch in der vergangenen Woche schon ein Turnier statt, bei dem die Gastgeberinnen ihre starke Form unter Beweis stellten und alle Spiele gewannen. Unsere Mädels wollten trotzdem mutig ins Spiel gehen, bekamen in strömendem Regen aber sehr früh schon die kalte Dusche. Anne Oesterheld brachte die Gastgeberinnen in der zweiten Minute in Führung und nur fünf Minuten später legte Usedom das 2:0 nach. Ein denkbar schlechter Start, doch unsere Frauen behielten einen kühlen Kopf und spielten konzentriert weiter. Das machte sich nach einer Viertelstunde auch direkt bezahlt. Ein klasse Zuspiel von Henrike Grimm wurde von Maike Boy mit ihrem allerersten Tor in der Kreisoberliga zum Anschlusstreffer veredelt. Alles wieder offen und es blieb danach auch eine enge Angelegenheit. Zumindest bis zur zweiten Halbzeit. Dort wurden bei unserer Zweiten leider ein paar konditionelle Schwächen sichtbar und weil lediglich eine Ersatzspielerin mitreisen konnte, die auch noch angeschlagen war, konnte dem nur schwer etwas entgegengesetzt werden. So brach es über unsere Damen ab der 51. Minute herein und sie kassierten leider noch satte vier Gegentreffer. Eine 1:6-Pleite zum Saisonauftakt, ein Ergebnis, das zu hoch ausfiel. In der kommenden Woche möchte unsere Zweite dann für Wiedergutmachung sorgen, wenn sie am Tag des Mädchenfußballs im heimischen Volksstadion auf die zweite Mannschaft des Penzliner SV spielt. Anstoß ist um 14 Uhr, kommt alle zur Unterstützung!

Schreibe einen Kommentar